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Archive for the 'Europa' Category

Weingartener Hochschule erstklassig

Posted by citytourist on 20th May 2008

Die pädagogische Hochschule Weingarten ist von einem Internetportal zur besten deutschen Hochschule gewählt worden. Im Ranking des Internetportals “Unicheck”, in dem Studenten ihre Bewertungen abgeben, liegt die PH Weingarten klar auf dem ersten Platz und lässt renommierte Universitäten wie die Uni Heidelberg hinter sich. Read the rest of this entry »

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Eifelquerbahn mit gutem Ergebnis

Posted by citytourist on 29th October 2007

Die Saison der Eifelquerbahn ist besser gelaufen als im Vorjahr. Bis einschließlich gestern sind rund 26.000 Gäste mit den traditionellen Schienenbussen gefahren.

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Urheberrecht und Zensur in Deutschland

Posted by citytourist on 5th February 2007

Urheberrecht und Zensur

von Mein Parteibuch @ 23:57. abgelegt unter Über dieses Blog, Zensur, Urheberrecht

Gottgegeben und natürlich scheint manchem der Zustand zu sein, dass der Mensch auf alle Informationen, die ein Mensch nur so von sich geben kann, ein Urheberrecht hat. Dank des Urheberrechtes darf ein Mensch bestimmen, was mit allen erdenklichen Informationen, die er von sich gibt, geschieht. Der gesetzliche Regelfall des Urheberrechtes, der immer dann gilt, wenn der Erschaffer der Informationen nicht explizit etwas vorgibt, erscheint der Menschheit beinahe schon wie ein Naturgesetz. Völlig vergessen wird dabei, dass das Urheberrecht die Grundlage der Zensur der Neuzeit ist.

Manch Befürworter vn Urheberrechten hält diesen Zustand der urheberrechtlichen Informationskontrolle allerdings zutreffenderweise weder für gottgegeben noch für natürlich, sondern für eine hart erkämpfte Errungenschaft der Kultur- oder Rechtsgeschichte. Denn dank des Urheberrechtes kann nun jemand, der eine größere Menge von Information, die dann gemeinhin oft als Werk bezeichnet wird, erschafft, diese verkaufen und davon leben. Was könnte daran schon grundsätzlich zu kritisieren sein?

Mit dem Urheberrecht lässt sich die Verbreitung von größeren Mengen an Informationen vom Erschaffer, sei er Autor, Journalist, Musiker oder Fotograf, kontrollieren. Befürworter des urheberrechtlichen Status Quo behaupten regelmäßig, dass es nur durch diese Kontrollmöglichkeit möglich ist, mit Werken ausreichend Geld zu verdienen, um davon Leben zu können.

Wer jemals versucht hat, mit dem Verkauf von kritischen Werken Geld zu verdienen, der lernt jedoch sehr schnell, dass sich das sehr schwierig gestaltet. Wer ein kritisches Buch schreibt, der hat oft Probleme, einen Verlag zu finden. Das gilt umso mehr, als wenn der Verlag nicht nur Geld für die Rechte zur Verwertung der Informationen bezahlen soll, sondern auch das Risiko möglicher rechtlicher Auseinandersetzungen für die Verbreitung des Werkes tragen soll. Wer als Journalist jemals versucht hat, einen gut recherchierten Artikel zu einem sehr heiklen Thema zu verkaufen, der lernt schnell, dass sich mit zu kritischen Werken, und seien sie auch noch so gut aufbereitet, kaum Geld verdienen lässt. Artikel hingegen, die einen großen Gangster als tollen Mann darstellen, lassen sich oft völlig unproblematisch verkaufen.

Auch Blogger sind in erheblichem Maße von Urheberrechten betroffen, und das nicht nur, wenn mal eine absurd teure Abmahnung wegen eines urheberrechtlich geschützten Brötchenfotos eintrudelt. Manche Blogger machen sich um Urheberrechte keinerlei Gedanken und setzen damit den gesetzlichen Regelfall in Kraft. Andere Blogger legen Wert darauf, zu kontrollieren, was mit den Informationen, die sie verbreiten, geschieht. Blogger, die sich schon mal ein paar Gedanken um das Urheberrecht gemacht haben, stellen ihre Inhalte oft unter Creative Commons Lizenzen. Die Kehrseite der Medaille ist jedoch, dass, wer kontrollieren kann, was mit den Informationen geschieht, die er veröffentlicht, auch gerichtlich dazu verpflichtet werden kann, dies zu tun.

So kann beispielsweise ein Verlag oder ein Autor, der ein kritisches Buch veröffentlicht, gerichtlich dazu verpflichtet werden, noch nicht verkaufte Exemplare des Buches an entscheidenden Stellen zu schwärzen. Bis auf die häufig nur wenigen Exemplare, die schon vor der Schwärzung abverkauft wurden, stehen die geschwärzten Informationen danach der Öffentlichkeit nicht mehr zur Verfügung. Die unzensierte Ausgabe nachdrucken darf schließlich niemand anders, da ja der zur Zensur verpflichtete Verlag das Urheberrecht für das Buch hat.

Was für Bücher gilt, gilt erst recht für Webseiten. Wenn ein Webseitenbetreiber per Gerichtsbeschluss oder der Androhung eines solchen durch eine Abmahnung zur Zensur verpflichtet wurde, dann sind die verbotenen Inhalte rückstandslos von der Webseite zu entfernen. Verbotenes Wissen, verbotene Informationen und verbotene Gedanken werden so an der weiteren Ausbreitung gehindert. Kommt eine Webseite den Schand- oder Straftaten von Machthabern gefährlich dicht auf die Spur, so lässt sich oft verfolgen, wie die gefährlichen Inhalte dann stückchenweise wieder verschwinden.

Wer sich bei archive.org die Entwicklung der unter Domains wie euro-antimobbing.org oder solarkritik.de erreichbaren Webseiten anschaut, kann anhand der Lebenskurve sehr deutlich erkennen, wie das Verschwinden von kritischen Webseiten in der Praxis aussieht. Es ist so sicher nur eine Frage der Zeit, bis kritische Inhalte auch von Webseiten wie mein-parteibuch.de oder solarresearch.org verschwunden sind. Und wenn zu viele Menschen unter archive.org nachschauen, dann verschwinden kritische Inhalte da auch wieder.

Solange kritische Inhalte schnell wieder verschwinden und danach auch im Gedächtnis der Menschen und des Internets, also Google, nicht mehr vorhanden sind, entwickeln sie zum Glück für die Machthaber nicht die nötige Durchschlagskraft, um sie wirklich aus den Ämtern bloggen zu können. Jetzt mag sich der eine oder andere Blogger die Frage stellen, was sie dagegen tun können, dass kritsche Webseiten relativ schnell, nach ein paar Jahren üblicherweise spätestens, wieder aus dem Gedächtnis der Menschheit verschwinden?

Sind die eigenen Werke ausdrücklich vom Kopierverbot befreit, dann funktioniert eine Zensur viel schlechter. In vielen Ländern werden missliebige Webseiten oft einfach unter dem Vorwand von Copyright-Verletzungen geschlossen. Das wichtigste, was jemand tun kann, um seine Werke der Welt zu erhalten, auch wenn sie heftig attackiert werden, ist die Inhalte vom Kopierverbot zu befreien.

Dabei gilt, dass, je weniger restriktiv die Lizenz ist, desto unproblematischer für Dritte die Archivierung der Webseite ist. Fügt jemand Inhalten keine Lizenz bei, so stehen die Inhalte damit automatisch unter der sehr restriktiven gesetzlichen Lizenz.

Selbst die Verwendung von CC Lizenzen ist dabei durchaus nicht unproblematisch, denn das führt dazu, dass jedes noch so kleine bisschen Inhalt mit der entsprechenden lizenzrechtlichen Kennzeichnung versehen werden muss. Werden solche lizenzrechtlichen Kennzeichnungspflichten verletzt, könnte Anknüpfungspunkte gefunden werden, etwas gegen die Verbreitung missliebiger Inhalte zu unternehmen. Ein Beispiel, wie so ein Missbrauch des Urheberrechtes aussehen kann, gibt der Anruf eines Polizisten beim Betreiber der Webseite keinmensch.de, der mithilfe einer Drohung mit dem Urheberrecht versucht hat, die Veröffentlichung des echten Abschiedsbriefes von Resistant X im Internet zu verhindern und dadurch dafür zu sorgen, dass nur die der Bild-Zeitung genehme verfälschte Version seines Abschiedsbriefes bekannt wurde. Lehrreich war dabei zu sehen, wie schnell die Zensoren aufgegeben haben, als sie gemerkt haben, dass der Abschiedsbrief weit genug verbreitet war, um ihn nicht mehr aus der Welt schaffen zu können.

Angesichts solcher Gefahren verwundert es auch nicht, dass man in Deutschland mit allerlei Haken und Ösen zu kämpfen hat, um seine Werke in den natürlichen Zustand der Gemeinfreiheit zu entlassen. Da es in Deutschland anscheinend weder möglich ist, Werke vorzeitig in den natürlichen Zustand der Gemeinfreiheit zu entlassen noch einen vollständigen Haftungsausschluss zu vereinbaren, steht Mein Parteibuch unter einer Art Piratenlizenz. Wenn viele Blogger ähnlich offene Lizenzen verwenden, dann sollten Probleme mit der Zensur hoffentlich bald der Vergangenheit angehören. Bei einer 1000-fachen Spiegelung aller Blog-Inhalte in Planeten und Feed-Archiven hätten Zensoren in aller Welt vermutlich keine Chance mehr, Inhalte zu entfernen.

Sehr begrüßenswert wäre es, wenn sich möglichst viele Wordpress-Blogger mit eigener Installation eine dynamische Blogroll mit Feed-Archiv als Plugin ins Blog laden und so dabei mithelfen, Zensurversuche auszuhebeln. Mein Parteibuch hilft gern bei der technischen Umsetzung im In- und natürlich auch im Ausland.

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Englische Woche in der Bundesliga

Posted by citytourist on 30th January 2007

Englische Woche“ in der Bundesliga nach
Nach dem turbulenten Rückrunden-Start am vergangenen Wochenende
(32 Tore in neun Spielen) geht die Bundesliga in ihre erste „Englische Woche“ des Neuen Jahres. Sowohl das Rennen um die Meisterschaft zwischen Schalke, Bremen und Bayern, als auch der Kampf um den Klassenerhalt, in den die komplette zweite Tabellen-Hälfte (ab Platz 10) involviert ist, spitzen sich mehr und mehr zu. Besonders für die Teams aus Gladbach (Heimspiel gegen Nürnberg), Hamburg (Heimspiel gegen Cottbus) und Mainz (Heimspiel gegen Dortmund) sind Siege absolute Pflicht.

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Ein Blick hinter die Kulissen der Massentierhaltung

Posted by citytourist on 25th January 2007

Statistisch gesehen aß im Jahr 2006 jeder Bundesbürger eine ganze Pute, elf Hühner und ein ganzes Schwein

 

Statistisch gesehen isst jeder Bundesbürger im Jahr eine ganze Pute, elf Hühner und ein ganzes Schwein, von anderen Fleischarten abgesehen. Doch kaum einer macht sich Gedanken, woher sein Steak, Schnitzel und Würstchen stammen, das er gerade isst. Das Deutsche Tierschutzbüro ist der Frage nachgegangen – die Antwort lautet schlicht und einfach: Das Fleisch stammt aus der Massentierhaltung.

2005 verzehrte jeder Bundesbürger 60,02 Kg Fleisch. Rechnet man dies auf die Einwohner von ganz Deutschland hoch, sind es über 4,8 Millionen Tonnen Fleisch. Der Verzehr von Fleisch hat sich in den letzten 10 Jahren um 20% gesteigert. Nach den frühren Fleisch-Skandalen um BSE und MKS brach der Rindfleisch- und Schweinemarkt zwar zusammen, dies aber nur für kurze Zeit. Nach den aktuellen Fleisch-Skandalen um Vogelgrippe und Gammelfleisch liegt Rindfleisch wieder im Trend. Es findet immer nur eine Verschiebung zur nächsten Fleischsorte statt.

Dieser enorme Verzehr an Fleischprodukten kann nur durch die Massentierhaltung befriedigt werden. Auch die Aspekte der Sparsamkeit, gefördert durch „Hartz IV“ bedingte Einschränkungen und durch den „Geiz ist geil“–Slogan, beflügeln die Massentierhaltung.

„Nach den Skandalen ums Fleisch empfehlen wir dem Verbraucher ohnehin, ganz auf Fleisch zu verzichten, nicht nur seiner Gesundheit zu liebe“ so Thomas Wegteck vom Deutschen Tierschutzbüro in Bonn.

Das Deutsche Tierschutzbüro hat eine aktuelle Videodokumentation mit dem Titel „Schweinerei im Schweinestall“ zusammengestellt. Die Videoaufnahmen zeigen, wie es aussieht, wenn Tiere in Massen gehalten werden. Die Dokumentation zeigt auch, wie schwierig es ist, an authentische Filmaufnahmen aus dem Bereich der Massentierhaltung zu kommen.

Die 30-minütige DVD ist über die Website www.tierschutz-Videos.de bzw. unter Tel. 0228-2999967 zu beziehen.

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Klinik Santa Catalina geschlossen

Posted by citytourist on 23rd January 2007

Das Gesundheitsministerium hat gestern die vorübergehende Schliessung der psychiatrischen Klinik Santa Catalina angeordnet. Die Klinik stand unter der Leitung der Ärzte Manuel und Jesus Elizeche. Sie stehen unter dem Verdacht, fuer den Tod eines 23-jährigen Studenten verantwortlich zu sein. Laut Gesundheitsminister Oscar Martinez sei in der Sache ermittelt worden und die Untersuchungskommission habe nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin wird über Miss-Stände und Unregelmässigkeiten innerhalb der Klinik berichtet, was das Gesundheitsministerium letztendlich zur Schliessung veranlasste.

Webtipp: BellaVita Wellness Magazin

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Schmuggel schädigt Lebensmittelbranche

Posted by citytourist on 2nd December 2006

Die illegalen Einfuhren aus Argentinien wirken sich vor allem auf die Lebensmittelindustrie negativ aus. Wie der Geschäftsführer des Unternehmens Frutica, Andrés Trociuk der Presse erklärte, sind es zur Zeit hauptsächlich Mehl und verschiedene Öle, die aus dem Nachbarland illegal eingeführt werden. Der Schmuggel nehme vor allem in der Vorweihnachtszeit zu. Daher hätten die Lebensmittelfabrikanten das Industrie- und Handelsministerium gebeten, stärkere Kontrollen an den Grenzen durchzuführen. Wie es hiess, habe der Antischmuggelplan bisher nicht die erwünschten Erfolge verzeichnet.

An der Spitze mehrerer Behörden wird es in den kommenden Tagen vermutlich einen Wechsel geben. Wie aus Regierungskreisen verlautete, sollen die Leiter der ESSAP, der COPACO und der CONATEL in den nächsten Tagen ausgewechselt werden. Ihnen werden schlechte Amtsführung und zahlreiche weitere Unregelmässigkeiten vorgeworfen. Auch diese Neubesetzungen sollen in Zusammenhang mit dem Besänftigungskurs der Regierung gegenüber der Opposition im Senat stehen. Ziel dieses Vorgehens ist laut ABC-Color die Verfassungsänderung, die eine Wiederwahl des Staatspräsidenten ermöglichen würde. Zu Beginn dieser Woche waren bereits der Chef der Streitkräfte, José Key Kanazawa und zwölf weitere hohe Offiziere aus dem Militär entlassen worden.

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artoffelpüree Provencale mit Majoran und Olivenöl

Posted by citytourist on 20th October 2006

Kartoffelpüree Provencale

Zutaten:
500g mehlig kochende Kartoffeln, 4 EL Olivenöl, 1 kleiner Bund Majoran, etwas Blattpetersilie, 2 - 3 Zweige Thymian, 2 Knoblauchzehen, 1 Zwiebel, 2 gehäutete Tomaten, 50 ml Sahne, Salz und Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und mit wenig Wasser und einer Prise Salz garen. Noch warm mit der Kartoffelpresse durchdrücken.
Die Zwiebel würfeln, Tomate in kleine Stücke schneiden, Knoblauch klein schneiden, Majoran, Thymian abzupfen, Petersilie fein schneiden.
Die gewürfelte Zwiebel in etwas Olivenöl anbraten, Knoblauch und die Kräuter dazu geben, kurz durchschwenken und zusammen mit den Tomatenwürfeln in den heißen Kartoffelschnee mit Sahne, Salz und Pfeffer geben, mit dem Holzlöffel gut verrühren. Fertig zum Servieren.

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Tatar von Matjesfilets mit jungen Spinat

Posted by citytourist on 10th October 2006

Tatar von Matjesfilets
Zutaten:
4 Matjesfilets, 1 Apfel, 1 Tasse feingehackten jungen Spinat, schwarzer Pfeffer, 1 TL Schnittlauch, 1 EL feine, frische Ingwerstreifen, 1/2 TL gestoßenen Koriander, 1 TL scharfen Senf, 1 feingehackte Schalotte, 1 EL Pflanzenöl, 1 EL Weißwein, 2 feingehackte Kapern, 1 Eigelb, Salz, Pfeffer

Webtipp: Weinkelch Lifestyle Magazin

Zubereitung:
Die Matjesfilets auf ihren Salzgehalt prüfen. Dazu ein kleines Stück abschneiden und probieren. Sind die Filets zu salzig, legt man sie für eine gute halbe Stunde in eine Schüssel mit kaltem Wasser.
Matjes und geschälten Apfel in kleine Würfel schneiden, mit dem Spinat vermischen und mit Pfeffer, Ingwer, Koriander, Schnittlauch, den Kapern und der Schalotte abschmecken.
Den Senf mit Öl, Eigelb und Weißwein zu einer Mayonnaise verrühren. Alles miteinander vermischen. Die gesamte Geschmacksrichtung orientiert sich am Koriander und Ingwer.

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Haehnchenbrust mit Zimtsabayon

Posted by citytourist on 7th October 2006

Hähnchenbrust mit Zimtsabayon und Geflügelfond

Zutaten:
2 Hähnchenbrüste, 1/8 l heller guter Geflügelfond, 1 Msp Zimt, etwas Weißwein, 2 Eigelb, 2 Zucchini, etwas Butter, Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Hähnchenbrüste würzen, kurz in Butter anbraten und 5 Minuten abgedeckt ziehen lassen.
Den Geflügelfond und den Weißwein etwas einkochen und die Msp Zimt zufügen. Alles in eine Metallschüssel geben. Das Eigelb untermischen. Die Schüssel auf einen passenden Topf mit kochendem Wasser stellen und über diesem Wasserbad die Zutaten schaumig schlagen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Von den Zucchini mit einem scharfem Messer spaghettidünne Streifen schälen.Die Zucchinistreifen nur kurz in Butter erwärmen, salzen und pfeffern. Sofort anrichten.
Die Hähnchenbrust in Scheiben schneiden und dazu anrichten. Mit der Sauce übergießen.

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