Posted by citytourist on 30th January 2007
Englische Woche“ in der Bundesliga nach
Nach dem turbulenten Rückrunden-Start am vergangenen Wochenende
(32 Tore in neun Spielen) geht die Bundesliga in ihre erste „Englische Woche“ des Neuen Jahres. Sowohl das Rennen um die Meisterschaft zwischen Schalke, Bremen und Bayern, als auch der Kampf um den Klassenerhalt, in den die komplette zweite Tabellen-Hälfte (ab Platz 10) involviert ist, spitzen sich mehr und mehr zu. Besonders für die Teams aus Gladbach (Heimspiel gegen Nürnberg), Hamburg (Heimspiel gegen Cottbus) und Mainz (Heimspiel gegen Dortmund) sind Siege absolute Pflicht.
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Posted by citytourist on 29th January 2007
Die Nachfrage der Bau-Industrie nach Zement ist momentan noch größer als die Produktion der staatlichen Zementindustrie INC. Laut dem Verband der Bau-Unternehmen CAPACO sei eine monatliche Produktion von zwei Millionen Sack Zement notwendig, um dem Markt zu decken. Momentan liefere die INC lediglich eine Million 500-tausend Sack pro Monat. Laut dem stellvertretenden Verband-Vorsitzenden, Carlos Tatton, wollten vor allem zum Jahresschluss viele Unternehmen ihre Arbeiten beenden. Auf vielen Baustellen herrsche immer noch Stillstand. Zwischen 120 und 140 Unternehmen seien von dem Liefer-Engpass betroffen.
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Posted by citytourist on 29th January 2007
ÄLaut der Staatsanwältin Teresa Martínez gebe es einen hinreichenden Tatverdacht gegen die zwei Ärzte Emanuel Elizeche und Jesús María Elizeche. Die beiden Beschuldigten waren die diensthabenden Ärzte in der psychiatrischen Klinik Santa Catalina, als dort Anfang Januar ein 23-jähriger Student verstarb. Die Staatsanwaltschaft will Anklage wegen fahrlässiger Tötung erheben. Der Student wurde wegen Stress-Sypthomen in die psychaitrische Klkinik eingeliefert und verstarb wenig später an einem Herzstillstand. Laut Angaben des Gesundheits-Ministeriums, sei nicht ausgeschlossen, dass auch das Pflegepersonal fahrlässig handelte. Man warte auf die genauen Ergebnisse der Autopsie.
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Posted by citytourist on 25th January 2007
Statistisch gesehen aß im Jahr 2006 jeder Bundesbürger eine ganze Pute, elf Hühner und ein ganzes Schwein
Statistisch gesehen isst jeder Bundesbürger im Jahr eine ganze Pute, elf Hühner und ein ganzes Schwein, von anderen Fleischarten abgesehen. Doch kaum einer macht sich Gedanken, woher sein Steak, Schnitzel und Würstchen stammen, das er gerade isst. Das Deutsche Tierschutzbüro ist der Frage nachgegangen – die Antwort lautet schlicht und einfach: Das Fleisch stammt aus der Massentierhaltung.
2005 verzehrte jeder Bundesbürger 60,02 Kg Fleisch. Rechnet man dies auf die Einwohner von ganz Deutschland hoch, sind es über 4,8 Millionen Tonnen Fleisch. Der Verzehr von Fleisch hat sich in den letzten 10 Jahren um 20% gesteigert. Nach den frühren Fleisch-Skandalen um BSE und MKS brach der Rindfleisch- und Schweinemarkt zwar zusammen, dies aber nur für kurze Zeit. Nach den aktuellen Fleisch-Skandalen um Vogelgrippe und Gammelfleisch liegt Rindfleisch wieder im Trend. Es findet immer nur eine Verschiebung zur nächsten Fleischsorte statt.
Dieser enorme Verzehr an Fleischprodukten kann nur durch die Massentierhaltung befriedigt werden. Auch die Aspekte der Sparsamkeit, gefördert durch „Hartz IV“ bedingte Einschränkungen und durch den „Geiz ist geil“–Slogan, beflügeln die Massentierhaltung.
„Nach den Skandalen ums Fleisch empfehlen wir dem Verbraucher ohnehin, ganz auf Fleisch zu verzichten, nicht nur seiner Gesundheit zu liebe“ so Thomas Wegteck vom Deutschen Tierschutzbüro in Bonn.
Das Deutsche Tierschutzbüro hat eine aktuelle Videodokumentation mit dem Titel „Schweinerei im Schweinestall“ zusammengestellt. Die Videoaufnahmen zeigen, wie es aussieht, wenn Tiere in Massen gehalten werden. Die Dokumentation zeigt auch, wie schwierig es ist, an authentische Filmaufnahmen aus dem Bereich der Massentierhaltung zu kommen.
Die 30-minütige DVD ist über die Website www.tierschutz-Videos.de bzw. unter Tel. 0228-2999967 zu beziehen.
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Posted by citytourist on 25th January 2007
Bei den sogenannten „headshakern“ unter den Pferden ging man lange von einer Verhaltensstörung aus. Die betroffenen Tiere bewegen den Kopf heftig schüttelnd auf und ab, ohne dass der Reiter etwas dagegen unternehmen kann. Die Anfälle können von kurzen Pausen unterbrochen sein oder gar Minuten andauern, so dass ein Reiten des Tieres unmöglich wird.
In letzter Zeit mehren sich jedoch Stimmen renommierter Pferdefachtierärzte, dass es sich um eine mit Schmerzen einhergehende Erkrankung der Nerven handeln könnte. Um Klarheit zu schaffen, plant die Tierärztliche Hochschule Hannover umfangreiche Studien zu diesem Thema.
Tierschützer begrüßen dieses Forschungsvorhaben, den es ist wichtig eine Verhaltensstörung von einer physischen Erkrankung abzugrenzen. Sowohl hinsichtlich der Therapie als auch im Bezug auf die Starterlaubnis bei Wettkämpfen. Körperlich kranke Tiere dürfen auf Turnieren nicht eingesetzt werden. Inwieweit headshaker tatsächlich leiden, ist bisher völlig unklar.“
Die Pferdeklinik Hannover will nun Ursache, Schweregrad der Erkrankung und mögliche Therapieansätze untersuchen. Betroffene Pferdebesitzer können sich über ihren Haustierarzt an die Tierärztliche Hochschule wenden und so an der Klärung der offenen Fragen mitwirken.
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Posted by citytourist on 23rd January 2007
Hier mehr Info über Umweltschutz in Paraguay!
Bewohner der Ortschaft Arroyito in der Nähe von Horqueta haben einen Sägewerkbesitzer beim Nationalen Forstdienst angeklagt. Sie beschuldigen ihn, auf ihrem Grundstück unerlaubt Bäume gefällt zu haben. Die Staatsanwaltschaft begann daraufhin mit Untersuchungen, die mit der Schließung des Sägewerks und der Festnahme des spanischen Unternehmers endete. Laut Angaben der Ermittler verfügte er nicht über die vorschrifts-mäßigen Dokumente. Außerdem besaß er keine Umweltlizenz für einen Kohlenmeiler, der in der Nähe betrieben wurde.
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Posted by citytourist on 23rd January 2007
Das Gesundheitsministerium hat gestern die vorübergehende Schliessung der psychiatrischen Klinik Santa Catalina angeordnet. Die Klinik stand unter der Leitung der Ärzte Manuel und Jesus Elizeche. Sie stehen unter dem Verdacht, fuer den Tod eines 23-jährigen Studenten verantwortlich zu sein. Laut Gesundheitsminister Oscar Martinez sei in der Sache ermittelt worden und die Untersuchungskommission habe nun ihren Abschlussbericht vorgelegt. Darin wird über Miss-Stände und Unregelmässigkeiten innerhalb der Klinik berichtet, was das Gesundheitsministerium letztendlich zur Schliessung veranlasste.
Webtipp: BellaVita Wellness Magazin
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Posted by citytourist on 23rd January 2007
Die Landwirte zeigen sich zunehmend besorgt über den schwachen Kurs des US-Dollars. Laut dem Abgeordneten Agustín Perdomo könnten die Baumwollproduzenten bei dem momentanen Dollarkurs nicht mehr als 1-tausend 300 Guaranies pro Kilogramm Baumwolle erwarten. Perdomo ist Mitglied des Landwirtschafts-Ausschusses der Abgeordnetenkammer. Es sei nicht ausgeschlossen, dass das Parlament die Zentralbank um eine Intervention auf dem Finanzmarkt bitten werde. Er sei sich jedoch dessen bewußt, dass ein Eingreifen in den Finanzmarkt auch ein Eingriff in die Freie Marktwirtschaft sei. Perdomo forderte die Regierung auf, die Landwirte stärker zu unterstützen. Ein weiteres Problem sei die Schädlingsbekämpfung. Der Kauf von Insektiziden würde die Ausgaben für die ohnehin schon schwer belasteten Landwirte weiter erhöhen.
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Posted by citytourist on 23rd January 2007
Die staatliche Mineralölgesellschaft PRTROPAR weigert sich, den Dieselpreis zu senken. Immer mehr Tankstellenbetreiber importieren deshalb preisgünstigeren Diesel aus dem Ausland. Dadurch verliert PETROPAR zunehmend seine Kunden. Allein im vergangenen Jahr hat das Staatsunternehmen 2,26 Prozent des Treibstoffmarktes verloren. Laut Pressemeldungen drohen in diesem Jahr weitere Tankstellen, ihren Diesel bei anderen Versorgern einzukaufen. Dadurch könnte der Absatz von PETROPAR um bis zu 40 Prozent zurückgehen.
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Posted by citytourist on 9th January 2007
Das Ministerium für Landwirtschaft und Viehzucht will die Ergebnisse der Forschungs-Arbeiten für die Landwirte zugänglich machen. Vor allem die Forschung an den Landwirtschafts-Schulen in Ost-Paraguay haben genetisches Saatgut von hoher Qualität hervorgebracht, das für den experimentellen Einsatz in der Landwirtschaft gut geeignet sei. Das teilte der Vizeminister für Landwirtschaft, Roberto Franco, mit. Es sollen mehr Experten eingesetzt werden, um die Forschungs-Projekte voranzutreiben. Laut Franco sei das Interesse unter den Landwirten sehr groß. Nur durch moderne Forschung könne die Produktion in der Landwirtschaft gesteigert und mehr Arbeitsplätze geschaffen werden.
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