Mangelnde medizinische Versorgung Vernachlässigung mit tödlichen Folgen
Posted by citytourist on December 26th, 2006
Vier Indianer der Etnie der Angaité sind in den letzten 3 Wochen wegen mangelnder medizinischer Versorgung im Chaco gestorben. Wie Ricardo Morinigo, Sprecher der Organisation “Civil Tierra Viva” mitteilte, habe die Regierung versprochen, die Indigenen mit Medizin und Lebensmitteln zu versorgen, was aber bis jetzt nicht geschehen ist. Die 17 Etnien mit etwa 90 Tausend Personen der Indigene im Chaco sind von der Unterstützung der Regierung abhängig. Wie ein Sprecher eines Hospitals für Infektionskrankheiten mitteilte, leidet die Mehrheit der Indigenen an Tuberkulose.
Webtipp Partner Dating, Medizin Entwicklung
Das Antidrogensekretariat hat einen brasilianischen Drogen-schmuggler und Dokumentenfälscher an sein Herkunfts-land ausgeliefert. Luiz Maciel Da Cunha, eher bekannt als Barba, wurde am 12ten Juli vorigen Jahres auf Grund eines internationalen Haftbefehles in Asunción von Beamten der Senad festgenommen. Da Cunha hatte Verbindungen zu einem ebenfalls festgenommenen Schmuggler, dem er gefälschte Dokumente verschaffte. In Brasilien erhielt er eine Strafe von 19 Jahren Haft, konnte jedoch nach Paraguay fliehen. Laut Angaben von Hugo Castor Ibarra, leitender Funktionär bei der Senad, war Da Cunha imstande, 100 bis 200 Kilogramm Kokain pro Monat über die Grenze zu bringen. Er wird deshalb als ein dicker Fisch bezeichnet.