Posted by citytourist on 19th November 2006
Gestern wurden zwei Täter des Überfalls auf eine Filiale der Bank „El Comercio” gefasst. Dabei stellten die Polizeibeamten etwa 3,1 Millionen Guaraníes und einen Sportwagen sicher. Die Gesuchten waren auf einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb im Departament San Pedro untergetaucht. Ein Verdächtiger wurde bereits vor einigen Tagen im Großraum Asunción gefasst. Die Täter wurden von Überwachungskameras in der Bank gefilmt. Ihnen werden weitere Überfälle in der Haupstadt und anderen Ortschaften des Departamentes Central zur Last gelegt.
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Kein Pardon für Oviedo. - Der ehemalige Heeres-Chef bleibt weiterhin inhaftiert. Mit fünf zu vier Stimmen haben die Richter des Obersten Gerichtshofes für gegen eine Aussetzung der 10-jährigen Freiheits-Strafe gestimmt. Damit wurde auch der Antrag der Verteidigung auf Revision des Urteils abgelehnt. Lino Oviedo wurde für einen Putschversuch im April 1996 verurteilt.
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Posted by citytourist on 2nd November 2006
Mitglieder mehrerer Obst- und Gemüsebauern-Verbände haben den Großmarkt in Buenos Aires besucht. Die Reise wurde von REDIEX und der Betreibergesellschaft des Großmarkts in Buenos Aires organisiert. Neben der Besichtigung des Großmarkts, besuchten die Landwirte auch das argentinische Institut für Landwirtschaftstechnik in La Plata. Mit dieser Reise sollten neue Absatzmöglichkeiten für heimisches Obst und Gemüse erschlossen werden. Laut Angaben von REDIEX seien die Aussichten auf künftige Exporte sehr gut. Die Produztenten hätten sich nach der Reise optimistisch gezeigt und seien bereit, die Ansprüche der argentinischen Konsumenten zu erfüllen.
Webtipp: Minolta Toner
Der Verteidigungsminister, der Oberbefehlshaber des Heeres und Mitglieder Parlaments-Kommission für kostitutionelle Angelegenheiten und Verteidigung zu Gesprächen zusammengetroffen. Zentrales Thema waren die neuen Militärstützpunkte in Bolivien. Wie Senator Juan Carlos Galaverna im Anschluß an das Treffen sagte, seien mindestens zehn weitere Sitzungen notwendig, um über die notwendigen Schritte zur Konsolidierung der Truppen zu sprechen. Es sei wichtig, sich über die Entwicklungen im Nachbarland auf dem laufenden zu halten. Obwohl die heimische Truppen zahlenmässig den Anforderungen entsprechen, seien sie vor allem auf den Stützpunkten in den letzten Jahren stark vernachlässigt worden.
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